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Bundeszentrum Weidetiere & Wolf

Berlin - Bremen - Hamburg

Berlin - Bremen - Hamburg

Um Weidetierhalterinnen und Weidetierhalter zu unterstützen, haben die Bundesländer Förderprogramme für den präventiven Herdenschutz aufgelegt. Ebenso werden im Falle von Wolfsübergriffen Schadensausgleichzahlungen gewährt. Dabei sind die Rahmenbedingungen zur Förderung der Europäischen Union bindend und von den zuständigen Verwaltungen einzuhalten. Die Ausgestaltung ist aufgrund der im jeweiligen Bundesland vorliegenden Rahmenbedingungen unterschiedlich. Die folgenden Informationen geben einen Überblick über die wichtigsten Inhalte zu Herdenschutzberatung, Fördermöglichkeiten und Schadensausgleichszahlungen in den Bundesländern. Detaillierte und weiterführende Informationen finden Sie auf den Internetseiten der verantwortlichen Stellen der Bundesländer, die entsprechend verlinkt sind. Zuständig für Beratungen zu passenden Herdenschutzmaßnahmen und Fördermöglichkeiten sowie zu Schadensausgleichszahlungen und Rissmeldungen sind ebenfalls die Bundesländer. Die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten sind finden Sie im Folgenden.

Der BZWW-Internetauftritt befindet sich im Aufbau. Inhalte werden fortlaufend vervollständigt, ergänzt und aktualisiert.

In den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg wird Weidetierhaltung teilweise auf städtischen Grünflächen und Parks betrieben. Aufgrund der urbanen Bebauung und dichteren menschlichen Besiedelung als in Flächenländern sind Stadtstaaten derzeit weniger vom Wolfsvorkommen betroffen. Jedoch ist Weidetierhaltungen an den Stadträndern Herdenschutz zu empfehlen, um vor durchziehenden Wölfen aus benachbarten Flächenländern mit nachgewiesenem Wolfsvorkommen schützen. Ansprechpersonen auch in den Nachbarflächenländern geben zu Herdenschutz kompetent Auskunft.


Zuständigkeiten in Berlin


Zuständigkeiten in Bremen

Zuständig für die Abwicklung von Schadensausgleichszahlungen ist in Bremen :

Freie Hansestadt Bremen, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Förderanträge zum präventiven Herdenschutz sind noch nicht möglich, eine Förderrichtlinie ist in Arbeit.

Kontakt zu den zuständigen Stellen im benachbarten Bundesland Niedersachsen