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Klima

Landwirtschaft und Klimaschutz

Landwirtschaft und Klimaschutz

In der Landwirtschaft gibt es verschiedene Möglichkeiten den Beitrag zum Klimawandel zu reduzieren. Beispielsweise durch die Erhöhung der Dünge- und Energieeffizienz, den Erhalt von Grünland oder die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien.

Seiten-Titel: Einfluss der Landwirtschaft auf den Klimawandel

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Rund 13 Prozent der nationalen Treibhausgas-Emissionen stammen aus der Landwirtschaft und landwirtschaftlich genutzten Böden. Vor allem Methan-Emissionen aus der Tierhaltung und Lachgas- sowie CO2-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten, mit Stickstoff gedüngten Böden schlagen hier zu Buche.

Seiten-Titel: Senkung von Stickstoffüberschüssen, Verbesserung der Düngeeffizienz und Minderung von Ammoniak- und Lachgasemissionen

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Mit einem angepassten Stickstoffmanagement können klimarelevante Emissionen reduziert und die Stickstoffeffizienz verbessert werden.

Seiten-Titel: Grünlanderhalt und -pflege

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Der Boden unter Dauergrünland speichert große Kohlenstoffmengen. Damit ist der Erhalt durch Nutzung des Grünlandes eine wichtige Klimaschutzmaßnahme.

Seiten-Titel: Kohlenstoffsenken in der Landwirtschaft

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In Form von Humus kann Kohlenstoff in Böden gespeichert werden. Über die Kombination verschiedener Maßnahmen können Humusaufbau und –erhalt gefördert werden.

Seiten-Titel: Schutz von Moorböden sowie Reduktion der Torfverwendung in Kultursubstraten

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Entwässerte Moorböden emittieren Treibhausgase. Diese Emissionen können nur durch eine Wiedervernässung der Böden reduziert werden. Die Paludikultur ermöglicht es die wiedervernässten Standorte weiter zu bewirtschaften.

Seiten-Titel: Klimaschutz in der Tierhaltung

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In der Tierhaltung entstehen durch den Verdauungsvorgang von Wiederkäuern sowie die Lagerung von Wirtschaftsdüngern die klimawirksamen Gase Methan und Lachgas. Durch angepasste Fütterungs- und Haltungskonzepte kann die Tierhaltung klimafreundlicher werden.

Seiten-Titel: Steigerung der Energieeffizienz

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Das Einsparen von fossilen Energieressourcen und die Verbesserung der Energieeffizienz ist die beste Möglichkeit zur Vermeidung von Klimabelastungen bei gleichzeitiger Kostensenkung. Schon kleine Maßnahmen können eine große Wirkung zeigen.

Seiten-Titel: Umstellung auf Ökolandbau

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Bis 2030 soll die Fläche des ökologischen Landbaus 25 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausmachen. Vor allem die Einsparung von Mineraldünger, deren Herstellung Treibhausgase erzeugt, macht den Ökolandbau klimafreundlicher.

Seiten-Titel: Erzeugung erneuerbarer Energien und Anbau nachwachsender Rohstoffe

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Durch die Erzeugung erneuerbarer Energien trägt die Landwirtschaft zur Energiewende bei und reduziert damit Treibhausgasemissionen. Mit der Erzeugung nachwachsender Rohstoffe bietet sie außerdem eine Alternative zu fossilen oder anderen Rohstoffen.