Die Entwicklung standortangepasster und widerstandsfähiger Kulturpflanzen und –sorten ist das Ziel moderner Pflanzenzucht. Dabei stehen die Ressourceneffizienz sowie Resistenz- und Toleranzeigenschaften im Mittelpunkt.
Die Pflanzenzüchtung steht vor der Herausforderung, inmitten globaler Krisen wie Artenschwund und Klimawandel, angepasste Nutzpflanzen für die Ernährungssicherheit bereitzustellen. In diesem Text erfahren Sie, welche Chancen und Risiken Neue Genomische Techniken wie die Genschere CRISPR/Cas für die Landwirtschaft haben.
Immer mehr Forschungseinrichtungen und Unternehmen setzen auf die „Genschere“ und andere Neue Genomische Techniken (NGT) zur Beschleunigung der Pflanzenzüchtung. Die Hoffnung ist, dass die Anpassung von Kulturpflanzen so Schritt halten kann mit wachsenden, globalen Krisen wie Artensterben und Klimawandel. Doch was ist dran an der „Züchtung im Eiltempo“? Welche Vor- und Nachteile bringen NGT in der Praxis mit sich? Und wieso braucht es trotz aller Technologie noch konventionelle Verfahren wie die klassische Kreuzung?
Der Kampf gegen die viröse Vergilbung in Zuckerrüben: Wie Forscher am Institut für Zuckerrübenforschung in Göttingen neue Resistenzgene identifizieren, um den Anbau der wichtigen Nutzpflanze zu sichern. Erfahren Sie, welche innovativen Ansätze verfolgt werden und wie diese den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduzieren können.
Durch gezielte Züchtung werden aus wilden Pflanzen an die Bedürfnisse des Menschen angepasste Kulturpflanzen. Die eingesetzten Züchtungsmethoden haben sich von der händischen Auslese zu hoch technisierten Verfahren weiterentwickelt.
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